LinkedIn-Stories jetzt auch in Deutschland

Snapchat hat damit angefangen, Instagram, Facebook und WhatsApp sind nachgezogen: Bei den sogenannten „Stories“ handelt es sich um Postings, die außerhalb des normalen Newsfeeds in einem eigenen Bereich ausgespielt werden und nur für 24 Stunden sichtbar sind. Nach monatelangen Tests werden diese Stories nun für alle LinkedIn-Nutzer*innen ausgerollt und sind damit auch in Deutschland verfügbar. Damit steht Privatpersonen und Unternehmen eine spannende Möglichkeit zur Verfügung, zwanglosen Content mit dem eigenen Netzwerk zu teilen – und so persönliche Einblicke in den eigenen Arbeits- oder Unternehmensalltag zu gewähren.

Wichtig zu wissen: Die Stories sind nur in der App verfügbar. Damit rückt LinkedIn die mobile Nutzung der Plattform weiter in den Vordergrund und etabliert das Smartphone als Werkzeug zur Erstellung von Social-Media-Content. Um eine Story zu erstellen, klicken Sie in der App ganz oben links auf das Plus-Symbol neben Ihrem Profilbild, machen Fotos oder (maximal 20 Sekunden lange Videos) oder fügen Inhalte aus Ihrem Smartphone-Fotoalbum hinzu. Oben rechts stehen Ihnen zwei Möglichkeiten der Bearbeitung zur Verfügung:

  • Text-Icon: Damit fügen Sie Text ein und bearbeiten dessen Farbe, Größe, Ausrichtung und Platzierung.
  • Sticker-Icon: Damit fügen Sie visuelle Effelte hinzu und markieren andere Profile. Diese werden über die Erwähnung informiert, was eine Direktansprache ermöglicht und die Dynamik einer Story erhöht.

Nach dem Klick auf „Story teilen“ bleibt die Story für 24 Stunden sichtbar, in dieser Zeit kann sie auch per Direktnachricht versendet, kommentiert und geteilt werden. Über den Punkt „Einblicke“ lässt sich nachvollziehen, wie viele Personen die Story gesehen haben.

LinkedIn selbst hat die wichtigsten Funktionen in einer Infografik zusammengestellt:

Die ersten Freiberufler*innen und Unternehmen experimentieren bereits mit dem neuen Format – ich bin gespannt, wie dieser niedrigschwellige Content sich in der Business-Kommunikation etablieren wird. Was halten Sie davon? Werden Sie die LinkedIn-Stories nutzen?

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Kategorien: LinkedIn: Stories

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